Kosten der Müllentsorgung stehen fest

Erinnert Ihr Euch noch an den 15. Februar 2012? Damals räumte die Polizei das illegale Zeltlager als letzte Bastion der Parkschützer, und übrig blieben allerlei Hinterlassenschaften. Insgesamt 3,76 Tonnen ehemaliger “Hausrat” und Müll blieben im Park. Die Kosten für die Müllentsorgung werden mit knapp 12.500 Euro angegeben – diese werden letztlich aus der Stadtkasse bezahlt.

Dabei handelt es sich freilich nur um jene Hinterlassenschaften, die von der Stadt sichergestellt wurden. Dieser Teil des Abfalls war nicht sofort in der Müllverbrennungsanlage in Münster gelandet, sondern vom Amt für öffentliche Ordnung vorläufig sichergestellt worden. „Wir mussten alles sichten, um mögliche Wertgegenstände, auf die noch Anspruch bestehen könnte, zu sichern“, sagt Uwe Czier vom Ordnungsamt. Die Gegenstände wurden in einem städtischen Lagerraum aufbewahrt – ein Fundbüro aus Zelten, Campingteilen und sonstigen Gegenständen.

Da eine Katalogisierung vor Ort aus Zeit- und Kostengründen nicht möglich war, wurde das Material auf städtische Grundstücke verfrachtet und dort in Kleinstarbeit katalogisiert und sortiert.

Wie Ihr sicherlich wisst ist das Areal jetzt “sauber” und die Aushebung der Baugruben kann beginnen.

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Stuttgart 21 mit neuer Homepage

Das Bahnprojekt Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm haben heute einen neuen Internetauftritt spendiert bekommen.

Aufgeräumter als bisher präsentiert sich das Projekt nun deutlich übersichtlicher. Eine Mediathek bietet Bilder und Videos zum Baufortschritt von Stuttgart 21, außerdem lassen sich direkt Webcams und weitere Dokumente aufrufen.

Über den Punkt Baumaßnahmen lässt sich auf einer übersichtlichen Karte einsehen, wo gerade gebaut wird. Zu jedem Teilabschnitt gibt es ausführliche Informationen, Bilder und weiterführende Links.
Die Seite verbindet im Übrigen alle bisherigen Angebote zu Stuttgart 21. Somit ist nun alles zentral unter einer Adresse erreichbar.

Projektsprecher Wolfgang Dietrich: “Stärker als bisher wollen wir das Internet als Informations- und Kommunikationsplattform einsetzen. Das bedeutet, dass wir Informationspakete anbieten müssen, die auf die User im Internet zugeschnitten sind. Genau deshalb haben wir den Relaunch unseres Internetauftritts auf den Weg gebracht.”

Ziel der neuen Internetpräsenz ist es, die Projekthistorie genauso zu dokumentieren wie die aktuellen Baufortschritte, allgemeine Inhalte zum Projekt abzubilden wie Detailinformationen zu spezifischen Themen.

Dietrich: “Mit Stuttgart 21 und der Neubaustrecke setzen wir eines der größten Infrastrukturprojekte um. Das Wissen hierzu zu bündeln, aufzubereiten und möglichst umfassend verfügbar zu machen ist dabei eines unserer wichtigsten Ziele. Nach all den Diskussionen und Kontroversen um das Bahnprojekt muss es unser Anspruch sein, transparent und offen über das Projekt zu informieren. Genau das wollen wir mit dem neuen Internetauftritt erreichen.”
Dazu gehört zum Beispiel auch das Einstellen von Originalunterlagen wie den über 2.000 Seiten Erläuterungsberichten zu den Planfeststellungsabschnitten.

Zentrales Element des neuen Internetauftritts ist dabei die Mediathek, in der Videos, Fotos und Dokumente gebündelt werden. Die Baumaßnahmen werden anhand einer interaktiven Karte visualisiert. Über die Suchfunktion werden alle Inhalte zu relevanten Themen intelligent zusammengeführt.

Eine englische Fassung der Internetpräsenz ist derzeit in Arbeit.
Wir werden bestimmt öfter vorbeischauen und Euch Einblick in die Interessanten Bauabschnitte geben.

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Umstrukturierung des proSiT-21 Blogs

Hallo liebe Mitstreiter,

nachdem Stuttgart 21 nun durch die Volksabstimmung erneut erfolgreich legitimiert wurde und die Bauarbeiten am neuen Tiefbahnhof in vollem Gange sind soll dieser Blog etwas umstrukturiert werden – in letzter Zeit war es hier im proSiT-21 Blog ja auch recht ruhig.

In Zukunft sollen hier Artikel rund um Stuttgart 21, interessante Hintergrundinformationen und Veranstaltungshinweise sowie Infos zum aktuellen Baufortschritt von Stuttgart 21 zusammengetragen werden. Sozusagen als zentrale Anlaufstelle für Interessierte an Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm.

In naher Zukunft wird sich hier also einiges verändern, Kritik darf gerne im Gästebuch geäußert werden.

Danke allen bisherigen Lesern, ich hoffe das Ihr auch weiterhin hier reinschaut.

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NEIN zum Kündigungsgesetz – unsere Gründe

Volksabstimmung Stuttgart 21 am 27.11.2011

Das “Nein” zum Kündigungsgesetz auf Ihrem Stimmzettel bedeutet auch:

  • Nein – unsere Parlamentarische Demokratie soll nicht ausgehöhlt werden! S21 hat die Zustimmung von Gemeinderat, Landtag, und Bundestag erhalten.
  • Nein - ich bin nicht für Rechtsbeugung! Die bestehenden Verträge mit der Bahn sollen nicht gebrochen werden.
  • Nein - zur Bummelbahn! Auch nach Ulm und München soll eine schnelle Bahnverbindung gebaut werden.
  • Nein - zur Geldvernichtung! 1,5 Mrd Schadenersatz unseres Bundeslandes für die Bahn sollen nicht fällig werden; die Kosten für S21 für das Land Baden-Württemberg sind nur 0,83 Mrd.
  • Nein – zum Landverbrauch auf der grünen Wiese! Der neue Stadtbezirk für 35 000 Menschen soll auf den freiwerdenden Gleisflächen realisiert werden.
  • Nein - zur Beibehaltung der Spaltung der Stadt durch die bestehenden Gleisanlagen! Durch S21 werden die getrennten Stadtteile Stgt.-Ost und Nord wieder miteinander verbunden.
  • Nein - zum Abfließen der zweckgebundenen Gelder in andere Städte bzw. Bundesländer.

Deshalb ein Nein auf Ihrem Stimmzettel – pro S21!

 

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Stuttgart 21 – lang geplant und legitmiert!

Dieser Zeitstrahl zeigt deutlich, dass S21 schon seit langem legitimiert und geplant ist. Daher NEIN zur vertragswidrigen Kündigung des Finanzierungsanteils Baden Württembergs!



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Nach der bedauernswerten und Mitleid-erregenden Vorstellung, die die Projektgegner/das Aktionsbündnis gestern im Rathaus abgeliefert haben musste heute zu Trost und Fortbildung der Gegner  eine seelsorgerliche Aktion des Bündnisses der Befürworter von S21 folgen.

Freunde aus proSiT und IG-Bürger-für-S21 haben gemeinsam mit Ehepaar Bräuchle Ermutigungsspruchbänder angebracht – an der Bahnunterführung Wolframstrasse: „Stuttgart 21 – für unsere Stadt“ und „keine Fisimatenten mehr – S21 jetzt“ und gegenüber vom Gebäude des Grundwassermanagement: „Diese Mauer muss weg – S21 jetzt“.

Die verzweifelten Versuche der Projektgegner am gestrigen Dienstag, 8 Sitzungsstunden lang Herrn Geisler für eine Absetzung und St.-Nimmerleins-Verschiebung der Präsentation des SMA-Stresstest-Testates zu gewinnen schlugen fehl. Völlig irritiert und entnervt trat nach einer erzwungenen Sitzungspause Frau Dahlbender im Rathaus den Befürwortern und Bahnexperten gegenüber und erklärte, dass das Aktionsbündnis sich außerstande sieht, an der Festlegung eines Präsentationstermins mitzuwirken.

Entsprechend haben die Befürworter jetzt die ersten Spruchbänder an Orten des S21-Geschehens in großen Buchstaben angebracht. Dies soll eine Verstehenshilfe darstellen, dass die große Mehrheit der Stuttgarter Bürger mit S21 verkehrlichen Fortschritt, Parkerweiterung und lebenswerte Stadtentwicklung will. Das Bündnis der Befürworter-Initiativen mit seinen über 180.000 Unterstützern freut sich auf die jetzt beginnende Umsetzung und Verwirklichung der Vision Stuttgart 21.

Bündnis Wir sind Stuttgart 21 / Johannes Bräuchle


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Informativer Film zum Stresstest

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Es war ruhig…

…um den Blog von ProSiT-21.

Der überhitzte Streit zu Stuttgart 21 schien mit dem Ende der Schlichtung überwunden zu sein.

Die Ereignisse vom Montag lassen allerdings daran glauben, dass die versachlichte Diskussion erneut in eine aggressive Stimmung umgeschlagen ist. Die Aktion ProSiT verurteilt die Vorkommnisse am vergangenen “schwarzen Montag”, wie Herr Molitor von den Stuttgarter Nachrichten das Ereignis nennt, und rufen sowohl Gegner als auch Befürworter von Stuttgart 21 zur Besonnenheit auf.

Das Feld darf nicht gewalttätigen Chaoten überlassen werden, weder auf der einen noch auf der anderen Seite.

Wir hoffen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und dass sich so etwas nicht mehr wiederholt.

 

Das ProSiT-Team

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Dirk Niebel zur Entwicklung von Stuttgart 21

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Landtagsabgeordnete Andrea Krueger zu S21

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